Klaus Dullnig vlg. Wallner

  26.04.1980

 Seines Zeichens unersetzbarer Arrangeur bei den Halbwilden! Seine Bundesheerzeit leistete er als Trompeter und Flügelhornist bei der Militärmusik Kärnten. Nach erfolgreichem Abschluss seines BWL-Studiums zog es den gebürtigen Trebesinger ins Kärntner Unterland nach Feldkirchen um bei einer sympathischen Firma, die unter Anderem Spirituosen herstellt, zu arbeiten.Musikalisch wirkte Klaus auch bei der Kärntner Bläserphillharmonie mit und spielt derzeit bei den Fegerländer Musikanten Flügelhorn und Confèrencier. Zuhause in Trebesing ist er natürlich Mitglied bei der TK-Trebesing und bekleidet dort auch das Amt als Stabführerstellvertreter, versucht sich außerdem im Moment gerade verrzweifelt zum Kapellmeister ausbilden zu lassen.     

Markus Lassnig vlg. Frohne

 24.11.1978

 Einer der sechs klugen Köpfe der Halbwilden. Er ist nicht nur frischgebackener Jungunternehmer, der auf der HTL- Villach Praxisunterricht für Holzbau gibt, sondern auch ein exzellenter Tenorist. Nach seinem absolvierten Heeresdienst bei der Gardemusik Wien wirkte er unter Anderem bei der Kärntner Bläserphillharmonie mit und wurde 2006 ausgewählt, beim nationalen Jugendblasorchester mitzuspielen. Mit seinem Können unterstützt Markus auch noch die Molzbichler Dorfmusikanten, deren Leitung er auch inne hat. Wenn ihm dann eine Verschnaufpause bleibt, hält ihn zuhause in Rothenthurn Sohn Niki sicherlich auf Trab!  

 

Jakob Ottacher vlg. Hans Hois
      1
4.07.1980

Der Chorleiter bei den Halbwilden hat nach seiner 5-jahrigen Tätigkeit als Hornist bei der Militärmusik Kärnten und nach zahlreichen Auftritten bei den verschiedensten Ensembles wie z.B. der Kärntner Bläserphilharmonie den Entschluss gefasst, einen „anständigen“ Beruf zu erlernen.Er wechselte auf die FH-Spittal wo er im Herbst 2007 sein Studium erfolgreich abschloss. Als die „haben fertig“-Fete beim Hans Hois ausgefeiert war und seine Kameraden von der Bürgermusik Millstatt nach Hause gegangen waren , ging es bei ihm auch schon prompt ins Arbeitsleben über. Glück für ihn, sonst hätte er sich vielleicht seine zwei Instrumente, Tuba und Horn, welche er bei den Halbwilden spielt nicht mehr leisten können. Somit gehört jetzt auch Jakob dem Bund der ordentlichen Steuerzahler an.

  

Markus Moser vlg. Weixler
         04.09.1979

Er ist ehemaliger Militärmusikant und hat bei den Halbwilden die ehrenvolle Aufgabe Flügelhorn, Trompete und den „Goschatn“ zu spielen. Bei seinem Stammverein der Bürgermusik Millstatt, bei welchem er das Amt des Obmanns bekleidet, übt Markus seit dem Jahr 2007 das Treffen des Schlagzeugs.  Natürlich hört man Markus auch noch bei einigen anderen Gruppierungen wie der Seecombo Millstatt und der Kärntner Gebirgsschützenkapelle auf der Tompete spielen.  Sollte er dazwischen noch etwas Zeit übrig haben, so findet man ihn ca. 8 Std. täglich bei seiner Arbeit als Schichtleiter bei einem bekannten Holzunternehmen in Sachsenburg. 

 Johannes Stranner vlg. Ferstler
       06.04.1982

Nach Beendigung seiner 14-monatigen Dienstzeit als Tubist bei der Militärmusik Kärnten wechselte der gebürtige Schwarzenbacher wieder in die Privatwirtschaft, wo er derzeit als kaufm. Angestellter im EDV-Einkauf tätig ist. Hannes wirkte unter Anderem bei der Kärntner Bläserphilharmonie mit und musiziert aktuell bei der TK-Molzbichl, bei den Alpenländermusikanten, der Kärntner Gebirgsschützenkapelle und aushilfsweise bei der Bürgermusik Millstatt.  Neben seinem Hauptinstrument der F-Tuba bedient er bei den Halbwilden auch noch den sogenannten „Heimatluftkompressor“ besser bekannt unter dem Namen Steirische Harmonika.    

  Helmut Lagger vlg. Pfliagl
      30.01.1978

 Der Küchenplaner und Hobbywindsurfer ist das rhythmische „Gewissen“ der Halbwilden. Neben seiner Tätigkeit als Schlagzeuger bei der Bürgermusik Millstatt schwingt Heli auch bei der Seecombo Milstatt die Drumsticks. Der gebürtige Millstätter, der mittlerweile nach Villach verzogen ist, übt ganz nebenbei auch noch das Amt als Jazzschlagzeuger bei der Lakeside Jazzband aus. Durch seine Vielseitigkeit als Rhythmusspender erlangte er auch seinen Spitznamen „The machine „. Deshalb lautet das Kommando für seinen Anfang: „Hele, reiß o die Maschin!“